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„Schmuck ist nicht dazu da, Neid zu erwecken – bestenfalls Staunen“

In einem Vortrag über den Hausschmuck der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin entführt sie Mathias Schott in eine andere Welt.

Die Faszination an Juwelen fesselt die Menschen schon seit Jahrhunderten. Monarchien nutzten Juwelen und Silber um sich einen Kronschatz anzulegen, der für Krisenzeiten dann in Bargeld umgewandelt werden konnte. Großherzog Friedrich Franz II. erhob seinen Hausschmuck zu  einer Stiftung, welche bis nach dem Ende der Monarchie existierte. Dieser Hausschmuck enthielt Kostbarkeiten, die spielend mit anderen Höfen mithalten konnten und sicherlich viel Staunen und Bewunderung hervorrief. Noch heute kann man vereinzelt Stücke wieder finden, welche einst das Haupt oder den Hals  der Großherzoginnen von Mecklenburg-Schwerin schmückten.